2014

Erstmals findet die Jahreshauptversammlung nicht mehr an Heilig Drei König, sondern am letzten Sonntag im Januar statt.

Fischerkönig Werner Sening, Prinz Johannes Seidl

 2013

Fischerkönig Christian Hiller, Fischerprinz Max Zwingler

Neuwahlen der Vorstandschaft

Am 06.01.2013 werden neu gewählt werden Georg Linner als Beisitzer und Anton Ernstorfer als Hütten- und Gerätewart, die übrige Vorstandschaft ändert sich nicht.

Ernennung von Ulrich Sinzinger zum Ehrenmitglied

28.11.2013 Ehrenmitglied Günter Aschenbrenner verstorben

Verkauf des Penzinger Sees mit der Badeanstalt an das Autohaus Huber, Hebfeier am Seehäusl.

 2012

Fischerkönig Guggenberger Alois, Prinz Zünhiel Julian

30.01.2012 Ehrenmitglied Hans Ellmer verstorben

18.02.2012 Ehrenmitglied Martin Schwarzenböck verstorben

Umfassende Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerökologie im Inn durch die Verbund Wasserkraft GmbH, Entlandung des Gaberseer Grabens, der Freihamer Lake, Vergrößerung des Altwassers bei Vorderleiten, Schaffung weiterer Altwasserstrukturen bei Mernham und Thalham.

Bodenplatte für das Seehäusl am Penzinger See wird betoniert.

 2011

Fischerkönig Antonelli Emil, Prinz Michael Wagner

Nach Erteilung der Baugenehmigung wird das Seehäusl am Penzinger See abgerissen.

Ehrenmitglied Hans Ellmer ist 70 Jahre Mitglied im Verein. Die Arbeiten zur Renaturierung des Altwassers in der Attlerau werden eingeleitet.

2010 Generalversammlung mit Vorstandswahlen
2. Vorstand wird Roland Edl, Alexander Weber wechselt zum 2. Gewässerwart, Alex Hey, Ernst Dona jun. Michael Traunsteiner sind die neuen Beisitzer.

Vereinskamerad Alexander Hey verstorben am 22.06.2010 

Ehrenvorstand Sebastian Maier verstorben am 08.10.2010

Fischerkönig Florian Schmid, Fischerprinz Julian Zünhiel
 

 2009

Verkauf der Innkraftwerke an den Österreichischen Konzern "Verbund Wasserkraftwerke"
Inbetriebnahme des Kraftwerkneubaues an der Innstufe Wasserburg a. Inn
Projekt "Aufzucht von Jungnasen" erfolgreich fortgesetzt, ausführlicher Bericht im Verbandsorgan "Bayerns Fischerei und Gewässer".

Blaualgenproblem im Friedelsee, Erstellung eines gewässerbiologischen Maßnahenplans dessen Ausführung mit  dem Absaugen der Blaualgen eingeleitet wurde.

Fischerkönig Michael Liebold, Fischerprinz Stefan Wagner

 2008

Trafounfall mit Hydrauliköl im Januar  in Kolbermoor hinterließ nach genauen Messungen keinen Schaden im Inn.
Ankauf eines Grundstückes mit Fischerhütte am Penzinger See.
Beginn der vereinseigenen Nasenzucht mit vorzeigbarem Erfolgen.
Teilfischsterben in den Weihern an der Ache. Ursache und Verursacher unbekannt.
Teilrenaturierung des Troitshamer Graben.
Nach mehr als 40jähriger Vorstandsarbeit verstirbt Erwin Haßlinger am 01.06.2008
Unser Verein ist ihm zu großem Dank verpflichtet

 2007

Die Vorstandsmitglieder wurden bei der Jahreshauptversammlung in ihren Ämtern bestätigt.
Als 1. Vorsitzender wurde Franz Göpfert bestätigt
Als 2. Vorsitzender wurde Alex Hey wieder gewählt.
Schriftführer bleibt wie gehabt Helmut Schmid.
Wiedergewählt wurden als 1. Kassier Robert Brandl jun.
als 2. Kassier  Armin Sinzinger.
In den Ämtern 1. und 2. Gewässerwart wurden Hans Ellmer und Roland Edl bestätigt,
ebenso Uli Sinzinger als Hütten- u. Gerätewart.
Die Jugendabteilung wird weiterhin von Manfred Kirnberger und Adi Palme geleitet.
Die Beisitzer heißen wie bisher Erwin Haßlinger und Alex Weber.

 2005

Ankauf des Fischereirechts Penzinger See.
Das Jahrhundert-Hochwasser am Inn wurde von den Fischen gut überstanden.
Größter Fang war ein Huchen mit 48 Pfd. und 1,30m Länge.

 2004

Die Neuwahlen ergaben einige Veränderungen:
Als 1. Vorsitzender wurde Franz Göpfert bestätigt, als Nachfolger des zurückgetretenen  Robert Brandl sen. wurde Alex Hey zum 2. Vorsitzenden  gewählt, Schriftführer blieben wie gehabt Helmut Schmid und
1. Kassier Robert Brandl jun. Als 2. Kassier wurde Armin Sinzinger gewählt, in den Ämtern 1. und 2. Gewässerwart wurden Hans Ellmer und Roland Edl bestätigt, ebenso Uli Sinzinger als Hütten- u. Gerätewart. Die Jugendabteilung wird zukünftig von Manfred Kirnberger und Adi Palme geleitet. Der 2. freigewordene Platz neben Erwin Haßlinger als Beisitzer wurde von Alex Weber eingenommen.

 2002

Nach zähen Verhandlungen war es dem 1. Vorsitzenden Franz Göpfert gelungen, das Top-Gewässer Staudhamer See anzupachten.

 2001

Die Vorstandsmitglieder wurden bei der Generalversammlung in ihren Ämtern bestätigt.
Es war das Jahr der Rekordfische: Am Friedlsee wurde ein Waller mit 48 Pfd., am Inn ein Huchen mit 40 Pfd., sowie am Penzinger See ein Marmorkarpfen mit 46 Pfd. gefangen.

 2000

Für Besatzmaßnahmen wurden 74.000 DM aufgewendet.

 1999

Mit dem Penzinger See konnte der bisher größte See mit 10 Hektar angepachtet werden.

 1998

Bei der Generalversammlung in Staudham legte nach 21 Jahren Sebastian Maier sein Amt als
1. Vorsitzender nieder. Als Nachfolger wurde Franz Göpfert gewählt. 2. Vorsitzender wurde Robert Brandl sen., 1. Kassier Robert Brandl jun., 2. Kassier Alex Hey, Schriftführer Helmut Schmid, 1 Gewässerwart Hans Ellmer jun., 2. Gewässerwart Roland Edl, Jugendwart Werner Eß, Hütten- u. Gerätewart Uli Sinzinger und Beisitzer wurde Erwin Haßlinger und Manfred Kirnberger. 

 1997

Insgesamt 31 Kormorane konnten an den Vereinsgewässern erlegt werden.
An der Vereinshütte am Friedlsee erfolgten umfangreiche Erneuerungsarbeiten.
Vom 20. Oktober bis 11.November 1997 feierte der KFV Wasserburg sein 100 jähriges Bestehen.
Mit einer Ausstellung über die Geschichte des Vereins, einer Gerätedarstellung von damals und heute, einer Aquarien  u. Bilderausstellung sowie einem Festakt im Badria wurde das Jubiläum gefeiert.

 1996

Robert Brandl jun. übernahmt die Arbeit des 1. Kassiers.
Der Achenbach bei Schonstett wurde von der Familie Reiserer angepachtet.

 1995

Im Bereich Inn, Murn und Adler Kiesgrube durften eine beschränkte Anzahl von Kormoranen abgeschossen werden.
Bei der Generalversammlung erfolgten einige Änderungen in der Vorstandschaft:
Werner Eß wurde für Helmut Hemmer neuer Jugendwart, neuer Hütten- u. Gerätewart wurde Uli Sinzinger und Manfred Kirnberger wurde Beisitzer.
Der Verein zählt 310 aktive und 30 passive Mitglieder, zudem 67 Jungfischer.

 1994

Die Murn zwischen Breitenbach und Einlauf Ache bei Schonstett konnte mit einer Strecke von 5,5 km  angepachtet werden.
Die ersten Anträge auf Vergrämung der Kormorane werden abgelehnt. 

 1993

Das Altwasser Vogtareuth wurde angepachtet.

 1992

Bei den Neuwahlen erfolgten folgende Wechsel: Hans Leistner, Sepp Schiegl, Werner Sening, Inno Feichtner und Martin Schwarzenböck schieden aus.
Alle Ausgeschiedenen wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.
Die Neuwahlen ergaben folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender Sebastian Maier, 2. Vorsitzender Robert Brandl sen., Schriftführer Helmut Schmid, 1. Kassier Günter Aschenbrenner, 2. Kassier Robert Brandl jun., 1. Gewässerwart Franz Göpfert, 2. Gewässerwart Hans Ellmer jun., Hütten- u. Gerätewart Armin Schwarzenböck, Jugendwart Helmut Hemmer, Beisitzer Erwin Haßlinger und Werner Eß.

 1991

Der KFV Wasserburg wird Mitglied in der IG.

 1990

Die Interessengemeinschaft "Inn- und Mangfallfischer (IG)" wird gegründet. Zweck war der Zusammenschluss der an Inn und Mangfall fischereiberechtigten Personen  und Vereine, Schutz und Erhalt der Laichgebiete und der Fischereimöglichkeiten sowie Kartierung aller gewässerschädigenden Situationen.
Für den Besatz wuden in diesem Jahr ca. 40.000.- DM aufgewendet.

 1989

Gewässerwart Hans Ellmer schied aus der Vorstandschaft aus und wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Nachfolger wurde Franz Göpfert.
Erste Schäden durch Kormorane wurden festgestellt.

 1988

Sepp Haßlinger verstarb am 17. Juni diesen Jahres. Neben dem 1. Vorsitz von 1968 bis 1977 hatte er die Ämter als Schriftführer, Kassier und 2. Vorstand inne.
Im selben Jahr verstarb Franz Stocker, der ebenfalls langjähriges Vorstandsmitglied war.

 1984

Der Ehrenvorsitzende Adolf Zak verstarb am 30.11.1985. Er führte von 1959 bis 1968 den Verein.
Der Verein verlor den zuletzt nicht mehr attraktiven Laimbach.

 1983

Bei der Generalversammlung wurden alle Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt.
Der Verein zählt 301 Mitglieder und 54 Jugendliche.
Der Krautbefall am Friedlsee wurde durch Ausmähen bekämpft.

 1982

Im Bereich des Innstausees bei Attel und Freiham wurde das Naturschutzgebiet "Vogelfreistätte Innstausee“ festgelegt, dadurch wurde die Ausübung des Fischens durch Betretungsverbote stark eingeschränkt.
Die Fischteichanlage Kumpfmühl bei Rosshart wurde zum Forellenaufzucht angepachtet.

 1981

Franz Stocker wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

 1980

Ehrenmitglied Alois Reile ist verstorben.
Helmut Hemmer, der aus beruflichen Gründen ausschied, wurde von Armin Schwarzenböck abgelöst. Die übrigen Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt.
Ab 1. August konnte eine weitere Strecke der Attel von 5,2 km angepachtet werden.

 1978

Der Berger See wurde angepachtet.
2 Mitglieder wurden wegen Verstößen vom Verein ausgeschlossen.
Die Attel im Bereich der Köckmühle konnte auf eine Länge von 1,7 km angepachtet werden.

 1977

Der Verein ist auf 267 aktive und 14 passive Mitgliedersowie 55 Jungfischer  angestiegen. Der Verein erhielt von der Papierfabrik Redenfelden 14.000.- DM Entschädigung. Der Kartenpreis wurde von 100 auf 130.-DM erhöht. Sebastian Maier übernahm nach dem Rücktritt von Sepp Haßlinger den 1.Vorsitz des Vereins. Außerdem wurden gewählt: 2. Vorsitzender Hans Leistner, Schriftführer Robert Brandl sen., Kassier Sepp Schiegl, Stellvertreter Heinrich Reile, 1. Gewässerwart Hans Ellmer, 2. Gewässerwart Werner Sening, Hütten- und Gerätewart Inno Feichtner, Jugendwart Helmut Hemmer, Beisitzer Erwin Haßlinger und Martin Schwarzenböck. Sepp Haßlinger wurde zum Ehrenmitglied gewählt.

 1976

Die Murn zwischen Weichselbaum und Einlauf Ache wurde gekauft.

 1975

Wegen zahlreicher Fischsterben wurde am Friedlsee eine Wasserpumpe für den Winter installiert, damit der See nicht vollkommen zufriert und mit Sauerstoff versorgt wird.

 1974

Bei den Neuwahlen löste Helmut Hemmer Martin Schwarzenböck als Jugendwart ab, dieser wurde Beisitzer.
Frau Maria Stadler, die Verpächterin des Friedlsees, verstarb, auch die langjährigen Vereinsmitglieder Andreas Hauber und Hermann Maier. Im Laimbach und Freihamer Lacke wurden erstmals in der Vereinsgeschichte Grasfische ausgesetzt.

 1972

Bei der Generalversammlung ersetzte Robert Brandl Otto Schlag, 1. Gewässerwart wurde Hans Ellmer, die Beisitzer waren Heinrich Reile und Hans Maier. Innozenz Feichtner wurde Hüttenwart am Friedlseeheim. Die Einführung eines Verweises wurde beschlossen. Bei zweimaligem Verweis erfolgte der Ausschluss aus dem Verein. Die Verschmutzung des Inns durch die Papierfabrik in Redenfelden bereitete große Sorgen.

 1971

Sepp Haßlinger übernahm die Vereinsführung als 1. Vorsitzender, 2. Vorsitzender war Franz Stocker.Gewählt wurden außerdem: Otto Schlag als Schriftführer, Andreas Hauber zum Kassier, Franz Xaver Sinzinger zum Gewässerwart, 2. Gewässerwart und Hüttenwart Werner Sening, Gerätewart Hermann Maier, Jugendwart Martin Schwarzenböck. Beisitzer wurden Adolf Zack, Richard Gerhart und Erwin Haßlinger. Die Mitgliederzahl betrug 196 Aktive, 20 Passive sowie 20 Jungfischer. Für Besatzmassnahmen wurden 5500.- DM ausgegeben.

 1968

Die Adler Kiesgrube bei Edling wurde angepachtet.

 1967

Am 3. Juni wurde das Fischerheim am Friedlsee eingeweiht. Zambelli wurde in diesem Jahr als Ehrenmitglied bestimmt.

 1965

Ein Fangbuch wurde eingeführt.

 1961

Der Verein, der bisher Bezirksfischereiverein Wasserburg hieß, wurde in Kreisfischereiverein Wasserburg am Inn e.V. umbenannt. Gleichzeitig erhielt der Verein eine neue Satzung.

 1960

Adolf Zack löste Hammerthaler als 1. Vorsitzenden ab. Kassier war Josef  Haßlinger, der 1962
2. Vorsitzender wurde.

 1959

Aus der Zeit zwischen 1942 – 1959 gibt es keine schriftlichen Aufzeichnungen. Durch die Erinnerung von älteren Mitgliedern ist bekannt, dass Ludwig Zambelli und anschließend Sepp Hammertahler als 1. Vorsitzender fungierte. Um 1952 hat Sepp Hammerthaler den Friedlsee angepachtet.

 1942

Das Innwerk Töging verlangte nunmehr eine Pachtzahlung für den Inn Wasserburg bis Teufelsbruck von jährlich 450 Mark. Die gleiche Summe hatte der Anglerbund Isaria in München zu entrichten.

 1933

Ein Mitgliederbeitrag von 10 Mark wudde erhoben. Der Verein zählte 67 Mitglieder. Es folgte der
Hinweis auf vierteljährliche  Pachtzahlungen an die Innwerke Töging, für den Inn  50 Mark, für Innaltwasser 45 Mark und für den Katzbach 25 Mark.

 1930

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung wurde einberufen, da der 2. Vorsitzende Seidenschwarz verstorben war. Der 1. Vorsitzende Schlimbach trat in den Ruhestand und verließ Wasserburg. Aus diesem Grund erfolgten Neuwahlen. Zum 1. Vorsitzenden wurde Bezirksoberamtmann Dunstmaier gewählt.
2. Vorstand wurde der Mühlbesitzer Greimel. Als Beisitzer wählte man Herrn Löw, Herrn Stemmer und Herrn Kirmayer. Die Kassengeschäfte wurden von Bezirksassessor Löffler wahrgenommen.

 1929

Im Inn, Bezirk Wasserburg, erfolgte ein Besatz von 1000 Mark mit Huchen, Barben, Forellen
und Äschen.

 1927

Bei den Neuwahlen wurden der 1. und 2. Vorsitzende in ihren Ämtern bestätigt.
Ebenso wiedergewählt wurden Studienprofessor Löw, Landwirt Roß und Mühlenbesitzer Greimel als Beisitzer.

 1911

Die Ache bei Aham (heutige Murn) wurde zwischen Walchmühle und Breitenbach gegen einen Pachtschilling von 100 Mark angepachtet. 700 St. Forellensetzlinge wurden eingebracht.

 1910

Die Generalversammlung wurde mit einem Fischessen verbunden. Der Kassier Christoph Stechl berichtet, dass Einnahmen von 369, 44 Mark Ausgaben von 206,25 Mark gegenüberstehen.
Der Ausschuss setzte sich aus dem 1. Vorstand Schlimbach, dem 2. Vorstand Seidenschwarz aus Staudham, Stechl als Kassier und Schriftführer und den Herren Obermeier und Käser als Beiorgane zusammen.

 1905

Bezirksamtmann  Schlimbach wurde zum 1. Vorstand gewählt. Der Verein hat 73 Mitglieder.

 1902

Der Mitgliederstand ist auf 56 angestiegen. Für die Pacht eines nicht bekannten Weihers wurden 30 Mark bezahlt.

 1901

Der Verein wurde auf Bezirks-Fischereiverein Wasserburg umbenannt.

 1898

Die Zahl der Vereinsmitglieder stieg auf 43 an. Der Jahresbeitrag betrug 3 Mark.

 1897

Auf Anregung des königlichen Bezirksamtsassessors Huber wurde in diesem Jahr der
Bezirks-Fischzuchtverein Wasserburg gegründet. Der Verein bestand aus 28 Mitgliedern, der von einem Ausschuss von sechs auf ein Jahr gewählten Personen geleitet wurde.